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Das „Känguru der Mathematik“ ging wieder an den Start – zum 21. Mal in Deutschland. An diesem mathematischen Wettbewerb nahmen über 6 Millionen Schüler in fast 60 Ländern teil.
So auch die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Klassen der Stemweder-Berg-Schule, die wieder einmal mit Begeisterung an dem Wettbewerb teilnahmen und so „rauchten“ viele Köpfe! Die Mathematik-Lehrerin Katrin Telgen organisierte den Wettbewerb. Die besten Teilnehmer wurden gelobt: Pia Siekermann (5b), Maria Heidemann (6a), Nico Bohne (7a), Jonah Kassen (8c) und Jannis Breitscheid (10c). Sie schnitten bei dem Wettbewerb in ihrer Jahrgangsstufe am besten ab. Leider konnten die Schüler der 9. Klassen an dem Wettbewerb nicht teilnehmen, da sie im Praktikum waren.
Urkunden und Preise gab es für jeden, sodass es keine Verlierer gab: jeder bekam ein Spiel, das zusammengesetzt werden kann.
So heißt es auch nächstes Jahr wieder für viele: „Rechnen, was das Zeug hält!“


Einen tieferen Einblick in das Wärmekraftwerk Heyden in Petershagen/ Lahde erhielt die Klasse 9D mit ihrem Physiklehrer, Herrn Dr. Weiffen. Die Exkursion fügte sich sehr gut in den Physikunterricht zum Thema Energiegewinnung und Umwandlung ein. Obwohl der Betrieb eines Wärmekraftwerkes bereits im Unterricht besprochen und erarbeitet wurde, sprengten die Dimensionen und die Größe des Kraftwerkes bei der Besichtigung jede Vorstellungskraft. Aus tausenden von Tonnen Steinkohle wird täglich in Hochleistungsbrennern ein Höchstmaß an Energie herausgeholt. Trotz umfangreicher Filter- und Katalysatortechniken, um die Umwelt zu schonen, soll das Kraftwerk 2020 geschlossen werden. Wir danken dem Förderverein Stemweder-Berg-Schule für die Beteiligung an den Fahrtkosten und auch E.On, insbesondere Herrn Deterding, für die kostenlose und sehr interessante Führung durch das Kraftwerk.

Die Stemweder Berg Schule sorgt für praktischen Naturschutz. Am letzten Tag vor den Osterferien zog der Biologie-Kurs der Jahrgangstufe 8 mit einem vollgepackten Bollerwagen  Richtung Stemweder Berg, um die selbst hergestellten Fledermauskästen an zuvor sorgfältig ausgewählten Orten aufzuhängen. Aber allein hätten die Schüler das nicht geschafft. 

Als ein Glückgriff erwies sich, dass für diese Aktion der Landwirt Thomas Sander aus Wehdem und Norbert Schmelz, zuständiger Förster, gewonnen werden konnten. Gemeinsam organisierten sie in Absprache mit Ulrich Nimbs, dem Biologie-Lehrer, das Anbringen der Kästen. Nachdem die Schüler mit Akkuschrauber die letzten Arbeiten erledigt hatten, wurden die Fledermauskästen mit einem Sicherungskorb in ca. 5m Höhe angebracht. Nach rund zwei Stunden meinte ein sichtlich zufriedener Förster: „Wenn ich Fledermaus wäre, würde ich hier einziehen“.
Das wäre natürlich ganz im Sinne von Ulrich Nimbs. „Wir Menschen nehmen den Fledermäusen ihren Wohnraum und ihre Nahrung. Nicht absichtlich. Aber wir tun es. Wir entfernen sehr früh Altholz mit Höhlen aus dem Wald, aus energetischen Gründen sanieren wir unsere Häuser und verschließen Einflugmöglichkeiten an Gebäuden. Gleichzeitig schwindet durch die Intensivierung der Landwirtschaft die Anzahl der Insekten, die einzige Nahrung der Fledermäuse“.
Den Schülern hat diese Art von Unterricht natürlich mehr Spaß gemacht als Biologie im Klassenraum. Zudem konnten sie hautnah erleben, was alles dazu gehört, Naturschutz in die Praxis umzusetzen.
Nachdem alle Materialien wieder eingepackt und auch noch achtlos weggeworfener Müll im Wald eingesammelt wurde, ging es zurück Richtung Schule in die lang ersehnten Osterferien. 
Der Biologie-Kurs wird die Fledermauskästen natürlich im Auge behalten. Im Sommer werden sich die Schüler abends mit Bat-Detektoren ausgerüstet im Stemweder Berg treffen und sich auf die Suche nach „ihren“ Fledermäusen machen. „Es wäre doch toll, wenn sich einige Fledermäuse in unseren Kästen wie zuhause fühlen würden“,  meinte eine Schülerin.
 
 

Zum 15. Mal fand das französische Filmfestival „Cinéfête“ in ganz Deutschland statt. Dabei werden ausgesuchte französische Filme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln für Schulklassen gezeigt.

Da sich das nächstgelegene „Cinéfête-Kino“ jedoch in Osnabrück befindet, hat sich die Stemweder-Berg-Schule im Rahmen der Schulkinowochen eine Alternative überlegt: Es ist ihnen gelungen, mit dem Lichtburg-Kino in Quernheim „Cinéfête in Stemwede“ zu realisieren. So haben sich die Differenzierungskurse der 8.-10. Klassen mit Frau Katrin Telgen und Frau Debora Arndt zum ersten Mal motiviert einen originalen französischen Film angeschaut: „Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?“, auf Deutsch „Monsieur Claude und seine Töchter.“ In Frankreich gehört diese Komödie zu den zehn meist gesehenen französischen Filmen aller Zeiten.
Durchweg positiv war die Resonanz aller Beteiligten. „Dieses Projekt ist eine Bereicherung für den Französischunterricht. Die Schüler konnten ihre Französischkenntnisse einmal so richtig unter Beweis stellen.“, so Frau Telgen.
In dem Film geht es um ein konservatives Ehepaar, das allmählich an der Partnerwahl seiner Töchter verzweifelt. Es ist ein Film, der das Thema „Rassismus“ behandelt, so werden Klischees zum Beispiel übertrieben dargestellt. Im Unterricht aufgearbeitet werden können nun die Bereiche Toleranz einer fremden Kultur gegenüber sowie der Abbau von Vorurteilen.
Gerne möchte die Stemweder-Berg-Schule, auch auf Wunsch der Französisch-Schüler , dieses Projekt auch im kommenden Jahr anbieten.

Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Stemweder Berg Schule wurde der Vorsitzende Andreas Hoppe in seinem Amt bestätigt, Konrektor Jochen Brennecke wurde von den Mitgliedern als 2. Vorsitzender gewählt. Der aktuelle Vorstand des Fördervereins besteht zudem noch aus den weiteren Personen bzw. Ämtern: Silke Bußmann-Becker (Schriftführerin), Christa Leonhardt (Kassenwartin), Jürgen Wendt (Kassenprüfer) und Elke Siekermann (Kassenprüferin). An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch nachträglich.
Dass die Umsetzung schulischer Projekte dringend auf die Gelder spendender Firmen und die nachfolgende Bewilligung des Fördervereins angewiesen ist, wird deutlich, wenn man sich die geförderten Projekte des letzten Jahres anschaut:
• durch die Spenden der Mitarbeiterstiftung Volksbank Lübbecker Land, der Sparkasse Minden–Lübbecke und Firma Depenbrock: Anschaffung von Gitarren und Djemben für den Musikunterricht und Einbau einer High-Tech Lautsprecheranlage in der Sporthalle, weil die alte defekt war.
• Spende der Firma Depenbrock: Förderung des Schüleraustausches mit einer polnischen Schule.
Weitere regelmäßig stattfindende und sich bestens bewährte Projekte, die gefördert wurden sind der Besuch der Rechts AG beim Amtsgericht Rahden, die Teilnahme der Fußball AG an Turnieren und die Fahrt einer 9. Klasse zum Kraftwerk Lahde zum Thema Energiegewinnung.
Auch diese Projekte sind für dieses Jahr vom Vorstand des Fördervereins genehmigt worden. Besondere Beachtung fand die großzügige Spendenerhöhung auf 2700 € der Firma Depenbrock: damit kann ein neues Projekt ins Leben gerufen werden, das fächerübergreifend vielen Kursen zugutekommt, nämlich die Anschaffung von Robotics-Baukästen.
Wir danken herzlich den Spenden der uns fördernden Eltern, Einrichtungen und Firmen, sowie dem Förderverein der Stemweder Berg Schule für die Genehmigung der einzelnen Projekte.

Kontakt

Stemweder-Berg-Schule
Am Schulzentrum 10-14
32351 Stemwede

Tel: 05773/800310
E-mail: kontakt@stb-schule.de

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